Brexit bringt keine regulären Roaming-Gebühren zurück

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Während die EU-Vorschriften zusätzliche Roaming-Gebühren für diejenigen, die andere EU-Länder besuchen, verbieten, wird das Vereinigte Königreich dem nicht folgen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Mobilfunkbetreiber in der Lage sind, den britischen Bürgern wieder hohe Roaming-Gebühren aufzuerlegen.  

Die britische Regierung hat jedoch erklärt, dass sie die Mobilfunkbetreiber zwingen wird, eine Obergrenze von höchstens 45 Pfund festzulegen, was der Obergrenze der EU von 50 Euro entspricht. Dominic Raab, Brexit-Sekretär, erwähnte, dass die Regierung versuchen würde, die Mobilfunkbetreiber zur Einhaltung dieses Abkommens zu zwingen, aber dass nichts garantiert werden kann.  

Er erwähnte auch, dass die Regierung versucht, die Verbraucher in Bezug auf die Frage der Mobilfunkgebühren zu beruhigen, aber dass die EU-Betreiber letztendlich die Gebühren weitergeben könnten.  

Die Bank of England betont, wie wichtig es ist, eine Einigung zu erzielen, da diese Probleme zu einem geschätzten Rückgang der Immobilienkosten um 35% führen könnten. Der geschätzte Rückgang der Immobilienkosten soll innerhalb der nächsten drei Jahre erfolgen, falls die EU und das Vereinigte Königreich keine Einigung erzielen.  

Die britische Regierung hat kürzlich eine aktualisierte Version ihrer Notfallpläne für den Fall eines Brexit veröffentlicht. In dem Dokument heißt es, dass die Verbraucher, sollte es keine Einigung geben, wenn das Vereinigte Königreich die EU verlässt, die Roaming-Richtlinien ihres Mobilfunkbetreibers überprüfen sollten, bevor sie ins Ausland gehen.  

Weitere im Notfallplan hervorgehobene Punkte von Interesse sind unter anderem: 

  • Die Ausstellung von blauen Pässen beginnt 2019
  • Britische Fahrer müssen möglicherweise einen internationalen Führerschein beantragen, wenn sie in EU-Ländern fahren.
  • Diejenigen, die nach der Gründung von Brexit einen Pass beantragen, erhalten weiterhin einen Burgunderpass, der jedoch nicht als „Europäische Union“ bezeichnet wird.
  • Produkte, die im Vereinigten Königreich hergestellt und getestet wurden, unterliegen einer erneuten Prüfung, wenn sie auf dem EU-Markt verkauft werden. 

Raab erwähnte, dass die Beamten alles in ihrer Macht Stehende tun, um ein No-Deal-Szenario zu vermeiden. Er erwähnte auch in einem Interview mit BBC Radio 4, dass zwei Mobilfunkbetreiber, Vodafone und Three, nicht auf reguläre Roaming-Gebühren für britische Bürger zurückgreifen werden.  

Er bemerkte, dass eine Folge eines No-Deal-Brexit bedeuten könnte, dass Großbritannien nicht das Geld zahlen würde, das mit dem Rücktrittsabkommen vereinbart wurde. 

Was das bedeutet 

Laut Laura Kuenssberg, Politische Korrespondentin der BBC, sind Politiker positiv über die Wahrscheinlichkeit einer Einigung. Sie sind sich sicher, dass die Chancen auf ein No-Deal Brexit relativ gering sind.  

Sie sind positiv über ein Treffen mit den Staats- und Regierungschefs der EU in Salzburg, bei dem sie sich auf hilfreiche Hinweise freuen. 

Brexit would scare one third of British buyers off European property

Von Visually.